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Hardware kaufen

Neue Hardware ist selten ein reiner Einkauf — sie muss zur bestehenden Umgebung passen, eingerichtet und danach in die laufende Betreuung übernommen werden. Wir liefern alle drei Schritte aus einer Hand.

Warum der günstigste Karton selten der günstigste Weg ist

Ein Notebook aus dem Elektromarkt kostet weniger als ein Business-Gerät — bis es eingerichtet werden muss, sich nicht zentral verwalten lässt, nach zwei Jahren kein Ersatzteil mehr zu bekommen ist und im Garantiefall vier Wochen eingeschickt wird. Die Arbeitszeit drumherum übersteigt den Preisunterschied fast immer. Wir beschaffen deshalb Geräte, die für den Geschäftsbetrieb gebaut sind: mit längerer Verfügbarkeit, passender Garantie und Verwaltbarkeit.

Passend zur bestehenden Umgebung

Wir analysieren zuerst, was vorhanden ist, und beschaffen, was tatsächlich gebraucht wird — nicht, was gerade im Angebot steht. Ein einheitlicher Gerätebestand spart später Zeit: dieselben Docks, dieselben Netzteile, dieselben Treiber, ein bekanntes Verhalten im Fehlerfall.

Was wir beschaffen

Direkt einsatzbereit

Eingerichtet, ins Netzwerk eingebunden und dokumentiert übergeben, statt eines Kartons zum Selbst-Konfigurieren. Bei Arbeitsplätzen läuft das über den Modern-Workplace-Ansatz: Geräte-Rollout per Autopilot, zentral verwaltete Profile, Richtlinien und Berechtigungen — ein neuer Arbeitsplatz steht in Stunden statt Tagen, und ein defektes Gerät ist ebenso schnell ersetzt. Mehr dazu unter Microsoft 365.

Schrittweise statt Big Bang

Neue Technik kommt über die laufende Lifecycle-Planung, eingebettet in den IT-Betrieb als Service: Wir führen eine Übersicht, welche Geräte wie alt sind und wann sie ersetzt werden sollten. Daraus wird ein planbares Jahresbudget statt einer großen, überraschenden Einzelaktion, wenn fünf Rechner gleichzeitig aufgeben.

Alte Hardware

Was noch trägt, bleibt im Einsatz — getauscht wird nur, was den Betrieb bremst oder ein Sicherheitsrisiko darstellt, etwa weil es keine Sicherheitsupdates mehr gibt. Bei der Ausmusterung achten wir darauf, dass Datenträger sicher gelöscht werden, bevor ein Gerät das Haus verlässt.

Beratung ohne Verkaufsdruck

Wir empfehlen, was der Umgebung nützt — nicht, woran wir am meisten verdienen. Wenn ein vorhandenes Gerät mit mehr Arbeitsspeicher noch zwei Jahre trägt, sagen wir das. Bedarf besprechen.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Wir übernehmen Beschaffung, Einrichtung und laufende Betreuung aus einer Hand — kein Karton zum Selbst-Konfigurieren, sondern direkt einsatzbereit und dokumentiert ins Netzwerk eingebunden.

Sie fließt in die Lifecycle-Planung ein: weiterverwenden, wo es noch Sinn ergibt, fachgerecht ersetzen, wo sie den Betrieb bremst oder ein Sicherheitsrisiko darstellt. Datenträger werden vor der Ausmusterung sicher gelöscht.

Mit zentralem Geräte-Management und Autopilot richtet sich ein neues Gerät nach der ersten Anmeldung weitgehend selbst ein — ein neuer Arbeitsplatz steht in Stunden statt Tagen. Hinzu kommt die Lieferzeit des Geräts.

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