Leistungen
Künstliche Intelligenz kann Unternehmen spürbar entlasten. Aber nur dort, wo Daten und Prozesse dafür bereit sind. Wir setzen KI-Werkzeuge wie Microsoft Copilot, ChatGPT und Claude ein, wo sie echten Mehrwert bringen — nicht als Buzzword, sondern als Teil eines abgestimmten Gesamtsystems.
Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern an dem, was darunter liegt: Daten, die verstreut oder widersprüchlich sind, und Abläufe, die nie jemand aufgeschrieben hat. Wir gehen deshalb in einer festen Reihenfolge vor, weil der dritte Schritt ohne die ersten beiden nicht funktioniert:
Copilot arbeitet direkt in Word, Excel, Outlook und Teams und greift auf eure Daten in Microsoft 365 zu. Genau darin liegt die Stärke — und das Risiko: Copilot findet alles, worauf ein Benutzer Zugriff hat, auch die SharePoint-Freigabe, die vor Jahren versehentlich für alle geöffnet wurde. Bevor Copilot live geht, räumen wir deshalb Berechtigungen und Freigaben auf. Mehr dazu unter Microsoft 365.
Viele Mitarbeiter nutzen KI-Assistenten wie ChatGPT oder Claude längst privat — oft mit Firmendaten und ohne Regeln. Wir helfen, daraus einen geordneten Einsatz zu machen: Business-Zugänge, bei denen eingegebene Daten nicht zum Training verwendet werden, klare Richtlinien, was hinein darf und was nicht, und eine zentrale Verwaltung der Konten. Welches Werkzeug passt, hängt von der Aufgabe ab; wir sind an keinen Anbieter gebunden.
Der größte Nutzen entsteht selten im Chatfenster, sondern in Abläufen, die im Hintergrund laufen. Typische Beispiele:
Wo es sinnvoll ist, laufen solche Automatisierungen in eurer eigenen Microsoft-365- oder Serverumgebung, damit die Daten dort bleiben, wo sie hingehören.
KI schreibt schnell Texte, Angebote und Zusammenfassungen. Ob sie stimmen, weiß sie nicht. Wir setzen KI-generierte Inhalte deshalb als Entwurf ein, den ein Mensch prüft und verantwortet, nicht als fertiges Ergebnis. Das gilt für Kundentexte genauso wie für technische Dokumentation.
Welche Daten verlassen das Unternehmen? Wo werden sie verarbeitet? Wer kann die Ergebnisse sehen? Diese Fragen klären wir, bevor ein Werkzeug eingeführt wird — nicht danach. KI-Zugänge werden wie jeder andere Dienst in die Benutzerverwaltung, die IT-Security und den laufenden IT-Betrieb eingebunden.
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wo bei euch Zeit verloren geht und ob KI dort wirklich hilft. Manchmal ist die ehrliche Antwort eine einfache Automatisierung ohne KI. Erstgespräch vereinbaren.
Häufige Fragen
Mit den richtigen Business-Zugängen und Einstellungen ja: Eingegebene Daten werden dann nicht zum Training der Modelle verwendet. Entscheidend sind außerdem klare Regeln, welche Daten überhaupt hinein dürfen. Das legen wir vor der Einführung gemeinsam fest.
Vor allem ein Aufräumen der Berechtigungen. Copilot sieht alles, worauf ein Benutzer Zugriff hat. Zu weit geöffnete Freigaben in SharePoint und Teams werden sonst plötzlich für alle auffindbar.
Oft ja, wenn es wiederkehrende Aufgaben mit viel Text gibt, etwa Mails, Angebote oder Dokumentation. Wir prüfen im Erstgespräch ehrlich, ob KI bei euch Zeit spart oder ob eine einfache Automatisierung reicht.
Das hängt von der Aufgabe ab. Copilot passt, wenn die Arbeit in Microsoft 365 stattfindet. ChatGPT oder Claude eignen sich für Texte, Analysen und eigene Automatisierungen. Wir sind an keinen Anbieter gebunden.